Girls‘ und Boys‘ Day bei Fußbodentechnik Siegmund - Julia

Klischeefreiheit in der Berufswahl, das ist das erklärte Ziel des Girls‘ und Boys‘ Day

An diesem Praxistag sollen Mädchen und Jungen ab der Klasse 5 ihre Sicht auf den späteren Beruf erweitern. Beispielsweise lernen Jungen für einen Tag Berufe im Sozial- oder Gesundheitsbereich kennen und Mädchen gehen in die Technik, Industrie oder ins Handwerk und entscheiden sich dann vielleicht auch für diesen Berufszweig. So wie es Julia getan hat mit einer Ausbildung als Bodenlegerin bei Fußbodentechnik Siegmund. 


Lest, was Julia zu diesem Schritt bewegt hat.


Liebe Julia, wir finden es toll, dass du den Beruf der Bodenlegerin erlernst. Wie ist Dein Interesse entstanden, eine Ausbildung in dem Bereich zu machen?


Mein Papa hat mit mir schon immer alles gebaut und mir Tricks im Handwerk beigebracht. Somit war mir Boden verlegen nicht fremd. Ich stellte schnell fest, dass es mir Spaß macht handwerklich tätig zu sein. Deswegen habe ich aktiv nach einer Ausbildung in diesem Bereich gesucht.


Was hat Dich dann zu Fußbodentechnik Siegmund geführt?


Ich habe mich erstmal überall umgehört. Beim Jobcenter fand ich schließlich eine freie Stelle bei Fußbodentechnik Siegmund, die sich richtig gut angehört hat. Dann habe ich mich online intensiver mit dem Unternehmen beschäftigt. Auch die Nähe zu meinem Wohnort war ein wichtiger Pluspunkt. Also habe ich mich spontan beworben und freue mich, dass ich nun mit zum Team gehöre!


Wie läuft Deine Ausbildung ab? Wie kann man sich Deinen Tag vorstellen?


Ich arbeite in meinem Unternehmen im 14-tägigen Turnus. – Mein Tag beginnt um 7:00 Uhr. Gemeinsam mit meinem Chef, meinem Ausbilder und meinen Kollegen besprechen wir zuerst alle Aufgaben und Arbeitsabläufe. Gegen 7:30 h beginnt dann die Baustelleneinrichtung. Ich begleite alle Tätigkeiten einer Bodenlegerin. Das heißt: Vorbereitung, Einrichtung, Untergrundvorbereitung, Verlegung und Reinigung sowie Pflege. 


Auch die schweren Maschinen darf ich schon bedienen. Gegen 16:00 h machen wir dann gemeinsam Feierabend. 


Meine schulische Ausbildung absolviere ich am beruflichen Schulzentrum in Plauen, etwa 300 km von zu Hause entfernt. Dort bin ich in einem Lehrhotel untergebracht. Insgesamt dauert meine Ausbildung 3 Jahre.


Auf welche Eigenschaften kommt es in Deinem Beruf ganz besonders an?


Ein Interesse am Handwerk ist natürlich Grundvoraussetzung. Aber auch Teamfähigkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und eine hohe Kundenorientierung. Denn mit unserer Arbeit helfen wir anderen Menschen dabei, sich in ihren Räumen wohler zu fühlen. 


Was gefällt Dir an Deinem Beruf besonders gut?


Zuerst einmal das Handwerk an sich. Was mir aber besonders gut gefällt, ist, dass ich vom ersten Tag an Teil des Teams bin und nicht nur ein Azubi. Ansonsten habe ich einen echt abwechslungsreichen Beruf, der mich auch kreativ fordert. Denn jeder Kundenauftrag ist anders und individuell. 


Gibt es etwas, was Du – an einem Tag wie heute – Mädchen mit auf den Weg geben möchtest? 


Traut Euch was zu! – Auch wenn es mal schwerer wird, denn wenn man dran bleibt und sich für die Sache begeistert, kann man mit seinen eigenen Händen ganz tolle Sachen schaffen!


Liebe Julia, das ist ein tolles Statement! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und Spaß in deiner Ausbildung.


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